Reitkunst für Freizeitreiter

 

16./17. November 2012, Hankenbeugung (Infoblatt)

 

Mit viel Schwung startete Maria in das vielschichtige Thema der Hankenbeugung. Aufbauend auf den zwei vorherigen Seminaren zum Thema Schulterherein und Kruppeherein erklärte sie die aufbauende Muskelarbeit, die verschiedenen Touchierhilfen und die einleitenden bzw. weiterführenden Übungen.
Da die Teilnehmer an unterschiedlichen Themen arbeiteten konnten alle einen hervorragenden Überblick über die verschiedenen Ausbildungsstufen und die dort jeweils angewandten Methoden erhalten. Die vielfältigen Arbeitstechniken und tiefgründigen Erklärungen werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Danke, Maria!

 

 


Carino Piaffe

                                                                                                                                       Carino Galopp  

 

 

 

Dagny Galopp
 

 Goliath  Goliath


 


 

 

Luna 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nadir

 

 

 

 

 

 

Nadir 

 

 














 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oasis Oasis

 

 


 

Yko, Pessade

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 






 

20./21. Oktober 2012, Seminar mit Bent Branderup in Ober-Ostern

Nach einer langen aber stressfreien Anfahrt kamen Rebecca und ich in Ober-Ostern an. Queeny und Nadir bezogen benachbarte Boxen und machten sich bald über das bereitgestellte Heu her. Wir Menschen bezogen ein gemütliches Zimmer und genossen das reichhaltige Abendessen.
Am nächsten Morgen war es dann mit der Gemütlichkeit vorbei. Da es dieses Mal viele langjährige Seminar-Besucher gab, stieg Bent gleich mitten in das Thema Hilfengebung ein. Uns Zuhörern blieb die Entscheidung, ob wir uns aufs faszinierte Mitdenken beschränkten um ja nichts zu verpassen, oder wenigstens das eine oder andere mitzuschreiben, damit man eine kleine Gedächtnisstütze für später hat.
In dem gleichen Tempo ging es dann weiter. Jeder der 8 Reiter hat sein Thema und Bent fand für jeden einen roten Faden um dieses Thema dann ausbauen zu können und verschiedene Highlights zu setzen. Die 1,5 Tage vergingen wie im Flug und bescherten und genug neue Erkenntnisse um noch eine ganze Weile daran zu arbeiten.

 


 







                            


 


          "Back in the saddle again ..."


 


 


 


 

 


Queeny und Rebecca setzen die Anweisungen meisterlich um.



   



22./23. September 2012, Einsteiger-Seminar (Infoblatt)


     
 

Dieses Seminar wandte sich den Grundlagen und der Geschichte der akademischen Reitkunst zu. Viele neue Interessenten nutzten die Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick über die akademische Reitkunst zu verschaffen. Alexandra Bohl schaffte es wieder einmal, die Theorie spannend und einleuchtend zu erklären und die Reiter an dem Punkt abzuholen, an dem sie standen.
Da viele unterschiedliche Reiter/Pferd-Paare dabei waren, entstand ein lebendiges Bild von den ersten Schritten in der akademischen Reitkunst bis zu der Auffrischung der Basics bei bereits fortgeschritteneren Reitern und Pferden.

Bei herrlichem Wetter und entspannter Stimmung konnte jeder Teilnehmer sich entspannt auf die "akademische Reise" mitnehmen lassen. Bis zum nächsten Mal.....


 

 

 

 

 

 


Stellen, Biegen und Dehnen...

..die Kunst, sich nicht nur körperlich, sondern auch mental darauf einzulassen (hier Jessica mit Luna)

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                      Neuling Pacco traut der Sache anfangs noch nicht, taut dann aber bald auf.

 

 

 

 

 

 

    

 Anja (oben) und Mara mit Glaedir


 


Anja und Mara mit Glaedir, isländische Gelassenheit


 

     Riese"Ballermann" verblüfft durch feine Koordination 
    und den unbedingten Willen zum Mitmachen

 








                  









 






Jungpferd Mio kann sich in der ruhigen Atmosphäre des Seminares entspannen und arbeitet konzentriert...



 





 
     ....... meistens!

  


Silja und Noir haben eine ganz feine Kommunikation miteinander
 

 












 

 












 

 

 




07./.08. Juli 2012, Seminar zum Thema" Kruppeherein"
(Infoblatt)

Für das 2. Seminar dieses Jahres stand das Thema "Kruppeherein" auf dem Programm. In bewährter Manier führte uns Alexandra Bohl von den einfachen Vorstufen zu den schwierigeren Varianten. Hierbei schlug sie auch immer wieder die Brücke zu den Erkenntnissen aus dem Schulterherein-Seminar.

So war für alle Teilnehmer leicht zu erkennen, wie die einzelnen Lektionen aufeinander aufbauen und voneinander profitieren.

Ein zweiter Schwerpunkt, war auch hier wieder, die Schulung der Pferde. Über genau fest gelegte Abfolgen sollten sie sich entspannt und aufmerksam auf die Hilfen einlassen. Durch Alexandras bedachtes Vorgehen fand dann auch jeder Vierbeiner, egal ob Jungpferd oder "Alter Hase" seinen Rhythmus in den verschiedenen Übungen.

 

 

 Anja und Gladir beim durchschwingenden Innensitz ...

 

 










 

 

 

   



 

 

 ... auf den auch Joungster "Habanero" sehr schön mit einem weit nach vorne geführten inneren Hinterbein reagiert...

 

 

 

   

 

 

 



 

 

 

 

 

...und Luna, die hier noch auf weitere Anweisungen wartet.

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magic Moments:
Simone und Dagny hatten nach dem letzten Seminar zum Thema Schulterherein fleißig geübt und überraschten uns mit einer Demonstration zum Thema:
"Feine Kommunikation bei der Handarbeit"

  

   

 

22. April 2012

Zu diesem Stammtisch trafen wir uns das erste Mal in Steinmauern. In ruhiger Atmosphäre konnte jeder das üben, an was er gerade arbeitete.

 

Stammtisch in der Reithalle

 

Patti mit Fighter, Schulterherein an der HandPatti auf Gleumur, Schritt in Dehnungshaltung

 

 

Vivi mit Moise, SchulterhereinAntje mit Oasis, Anfang Piaffe

 

 

 

Seminar am 03./04 März 2012 zum Thema "Schulterherein" (Infoblatt)

 

Zu Beginn des großen Vorhabens, dieses Jahr die "drei Säulen der Reitkunst", Schulterherein, Travers und Hankenbiegung (Versammlung) besser kennen zu lernen, stand das Seminar "Schulterherein".

Bei wunderschönem Märzwetter trafen sich alle Interessierten zur ersten Theorieeinheit in der neuen Reithalle in Legelshurst. Waren die ersten Minuten noch für das bereits Bekannte reserviert, folgten dann Neuigkeit auf Neuigkeit.

"Wie hängen Beinbewegung und Rückentätigkeit zusammen? Wann kann ein Pferd die Beine frei nach vorne bewegen? Wie muss der Reiter sitzen, um es dabei zu unterstützen? Wie kann ich es vom Sattel aus beurteilen? Mit welchen Übungen, ob vom Boden oder Sattel aus, kann ich das Körpergefühl meines Pferdes verbessern? Wie fühlt sich mein Pferd dabei? Kann es meine Hilfen verstehen?....."

Diese und noch viele Fragen mehr beantwortete uns Alexandra Bohl einfühlsam und realitätsnah.
In den Reiteinheiten führte sie Pferd und Reiter Stück für Stück an das Thema Schulterherein heran. Sie achtete auf entspannte und korrekte Ausführung und motivierte alle mit vielen Anregungen, die vor allem die Arbeit zu Hause effektiv unterstützen.
Danke, Alexandra!

  Dagny
 

Simone und Dagny bei der Verbesserung von Stellung und Biegung.

Die sensible Isländerin neigt bei Überforderung gerne zum Weglaufen.

Simones feine Hilfengebung erleichtert ihr die Konzentration auf die Übung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OasisAntje und Oasis bei der Bodenarbeit.

Die Hilfen am Kappzaum positionieren das Genick des Pferdes, der Körper des Führenden begrenzt die Vorhand.

Diese Position erlaubt einen optimalen Blick auf Stellung und Biegung des Pferdes.

 

 












 

QueenyAuch die fortgeschrittenere Queeny profitiert von Rebeccas gezielteren Sitzhilfen.

Entspannt und aufmerksam in guter Stellung und Biegung: Schulterherein auf dem Zirkel.

 


































 

YkoBettina mit dem wunderschönen Friesenhengst Yko.

Hier erklärt Alexandra gerade die Hilfengebung bei der Handarbeit,
die besonders Pferde mit hoher natürlicher Aufrichtung im Vorwärts-Abwärts unterstützen können.

 























 

 

DaburSusanne mit Dabur bei der Bodenarbeit.

Die schöne Biegung ermöglicht es Dabur, mit dem inneren Hinterbein in die Richtung des äußeres Vorderbeines zu treten.

 



















 

LunaJessica mit Joungster Luna. Die hochsensible Andalusierstute braucht fein dosierte Hilfen, um ihr enormes Potential entfalten zu können. Weiter so, Jessica!

 

 

 

 








 

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